Überblick ist alles

Wenn du an deiner Seminar– oder Bachelorarbeit schreibst oder an einer beliebigen anderen Uniarbeit, welche sich auf verschiedene Quellen stützt, häufst du relativ schnell eine große Zahl an Dateien an. Diese haben oft kryptische Namen, wie a0985500.pdf, welche keinerlei Rückschluss auf ihren Inhalt zulassen. Zunächst scheint dies kein Problem zu sein, schließlich kann man auch ein Literaturverwaltungsprogramm wie Zotero verwenden, um sich einen Überblick über seine Quellen zu verschaffen. Doch es gibt einen guten Grund, warum man sich hier mehr Mühe geben sollte, selbst wenn man kein Ordnungsfreak ist.

Wie benenne ich dateien

So benennst du deine Dateien

Dateien benennen

Zunächst ist es so, dass PDF-Viewer, wie der beliebte Acrobat Reader, in ihrer Kopfleiste stets den Namen der Datei anzeigen. Wurde diese Datei nicht umbenannt, findet sich oben also die womöglich sehr kryptische Bezeichnung derselben wieder. Beim Zitieren muss man hier lästigerweise immer wieder auf der Titelseite oder im Literaturverwaltungsprogramm nachsehen, um an Details wie Autor und Erscheinungsdatum zu gelangen. Eine PDF-Datei sollte deshalb immer beides beinhalten und etwa wie folgt benannt werden: Mustermann_2012_Titel.pdf.

Fazit

Wenn du diesen Rat befolgst, wirst du rasch merken, dass du viel effizienter arbeiten kannst. Auch beim Arbeiten mit den Dateien selbst, kannst du so viel besser den Überblick bewahren und kannst bereits dein Dateiverwaltungsprogramm als rudimentäres Literaturverwaltungsprogramm verwenden.

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