Die Qual der Wahl
Schriftarten gibt es eine ganze Menge. Davon kann man sich bei jedem beliebigen Schreibprogramm schnell versichern. Doch welche Schriftarten soll ich tatsächlich für meinen Text verwenden? Was im privaten Bereich ziemlich egal und dem eigenen Geschmack überlassen bleibt, ist bei offiziellen Texten schon wieder eine andere Frage. Grundsätzlich fällt schnell auf, dass die Auswahl deutlich zusammenschrumpft, wenn man beispielsweise einen akademischen Text verfassen möchte. In vielen Fällen geben Universitäten und Schulen vor, welche Schriftart verwendet werden soll, in manchen Fällen wird aber auch stillschweigend vorausgesetzt, dass man die richtige Wahl trifft.
Am Ende sind es nur noch zwei
Zuletzt wird man rasch feststellen, dass es nur zwei Schriftarten braucht: Die serifenlose Schriftart Arial, die der Helvetica ähnelt und die Schriftart Times New Roman. Wer eine von beiden verwendet, kann im Grunde nichts falsch machen. Wesentlich ist hierbei jedoch, dass man auch die Größe der Schriftart dementsprechend anpasst. Während Arial in der Regel in einer Größe von 11 Punkten geschrieben wird, wird Times New Roman in der Regel mit einer Größe von 12 Punkten verwendet. Natürlich sollte man als Schriftfarbe dabei Schwarz wählen.
Es gibt aber auch Alternativen.
Das ist es auch schon. Aber natürlich gibt es auch andere Schriftarten, die man problemlos verwenden kann, wenn keine vorgegeben wird. Neben der noch recht jungen Schriftart Calibri, welche seit ein paar Jahren die Standardschrift von MS Word darstellt, können beispielsweise auch Helvetica oder Open Sans eine gute Alternative darstellen.
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