Viele Quellen auswerten – Quantität ist entscheidend

Bei der Bewertung von Arbeiten wie Bachelor– oder Masterarbeiten spielt ein möglichst beeindruckendes Literaturverzeichnis eine entscheidende Rolle und das gleich aus mehreren Gründen. Zum einen suggeriert die schiere Masse an Quellen, dass man sich als Autor eingehend mit der Materie auseinandergesetzt hat und zum anderen fließt in die Bewertung immer auch die persönliche Vorliebe des Rezensenten ein, welcher bestimmte Quellen einfach voraussetzt. Wer möglichst viele Quellen verwendet, der erhöht auch die Chance, dass genau diese fraglichen Artikel ebenfalls aufscheinen. Natürlich müssen die Quellen gewissen Qualitätsanforderungen genügen, die u. a. hier angerissen wurden.

Quellen auswerten

Wie lese ich so viele Artikel auf einmal?

quellen

Wenn man nun aber bedenkt, dass bereits eine einfache Bachelorarbeit bis zu 50 Quellen und mehr aufweisen kann (wie man diese Zahl am besten verwaltet findest du übrigens hier), stellt sich die Frage, wie man all diese Quellen auch tatsächlich auswerten soll. Immerhin drängt die Zeit oftmals. Doch hier kann man Entwarnung geben, denn vor diesem Problem standen bereits unzählige Forscher zuvor und so haben sich im Laufe der Zeit gewisse Konventionen entwickelt, die die Auswertung vieler Artikel deutlich erleichtern, indem Schlüsselinformationen immer an den gleichen Orten des Dokuments auftauchen.

Am Anfang und am Ende einer Quelle findet sich alles

Viele Artikel fassen alles wesentliche in einem Abstract zusammen. Dieses hat meist nur wenige Zeilen und gibt einem alle Informationen über das Forschungsziel, den Versuchsaufbau und die Ergebnisse. Obendrein sind Abstracts in der Regel auch dann frei zugänglich, wenn es der Rest des Dokuments nicht ist. Oberflächliches Interesse kann so schnell befriedigt, der Text zitiert und der Artikel dem Literaturverzeichnis hinzugefügt werden. Gerade bei deutschsprachigen Publikationen lässt das Abstract aber viele Fragen offen. In vielen Fällen handelt es sich nur um eine Art Teaser, der zum Kauf des Papers anregen soll. In solchen Situationen hilft es, sich das Ende des Dokuments anzusehen. Hier finden sich in der Regel die Kapitel Ergebnisse und Fazit, aus welchen man die wesentlichen Informationen entnehmen kann. Der Rest des Dokuments ist dann nicht mehr so wichtig. Man kann nach der Auswertung ruhigen Gewissens zum nächsten Dokument übergehen.

 

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